Statements von Organisationen, die die Kampagne "KEINE HALBEN KINDER" tragen und unterstützen

Provinzial Pater Petrus Obermüller, Salesianer Don Boscos

Kinder sind ganze Menschen. Kinderrechte sind unteilbar! Die Kinderrechtskonvention steht für Gleichbehandlung, Schutz und Fairness für alle Kinder. Kein Kind darf davon ausgeschlossen sein. Dafür setzen wir Salesianer und ein - in Österreich und in 132 Ländern weltweit!


Schwester Maria Maul, Provinzialin Don Bosco Schwestern

"Wir, die Don Bosco Schwestern, engagieren uns dafür, Kindern und Jugendlichen Begleitung, Bildung und Beheimatung zu bieten. Dabei ist es uns wichtig, die jungen Menschen zu schützen und zu stärken, sowie für die Achtung ihrer Würde und Rechte einzutreten."

 

Schwester Maria Maul, Provinzleiterin Don Bosco Schwestern

 

 

 


Reinhard Heiserer, Vorsitzender Jugend Eine Welt

„Bildung überwindet Armut – davon ist Jugend Eine Welt überzeugt. Jeder junge Mensch sollte die Chance auf bestmögliche Förderung seiner Potenziale erhalten. Helfen Sie mit, jungen Flüchtlingen faire Bildungs- und Jobchancen zu ermöglichen!“


Ing. Reinhard Heiserer, Vorsitzender Jugend Eine Welt Foto: Jugend Eine Welt 


Eva Kern, Geschäftsführerin Don Bosco Flüchtlingswerk

"Kinderrechte müssen für alle Kinder unabhängig von Status, Herkunft, Religion und Geschlecht gelten. Die Umsetzung der Kinderrechte hat weitreichende Folgen für die Lebensperspektiven der Kinder und Jugendlichen. Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt, altersgerechte Betreuung ab dem ersten Tag in Österreich, ernstgemeinte Integration,  faire  Asylverfahren, Chancengleichheit für alle Kinder. Es wird Zeit das Richtige zu tun!"

Mag.a Eva Kern, Geschäftsführerin Don Bosco Flüchtlingswerk Austria

 

 


Logo Diakonie
Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich

„Unbegleitete Jugendliche sind keine halben Kinder, sie haben die gleiche Aufmerksamkeit verdient wie alle anderen Kinder auch, die ohne Eltern aufwachsen müssen. Deshalb müssen sie raus aus der Grundversorgung. Raus aus dieser Mangelverwaltung, die oft eher eine Verwahrung als eine Betreuung ist.“

 

Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich

 

 


Erich Fenninger, Bundesgeschäftsführer Volkshilfe

"Schutzsuchende Kinder, die ohne Begleitung in Österreich ankommen, erhoffen sich eine Perspektive für ihre Zukunft, Frieden, Sicherheit und Schutz vor Verfolgung. Diese Wünsche sind rechtlich festgeschrieben und müssen für alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft, uneingeschränkt gelten." 


Mag. (FH) Erich Fenninger, DSA Bundesgeschäftsführer Volkshilfe
Foto: Mike Ranz 

 


Logo SOS Kinderdorf
Clemens Klingan, Geschäftsleiter Nord von SOS-Kinderdorf

 „Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung und Ausbildung. Ein Gutteil der minderjährigen Flüchtlinge ist allerdings in Österreich zum Nichtstun gezwungen. Denn mit dem 15. Geburtstag endet für sie das Recht darauf, in die Schule zu gehen. Es braucht dringend eine Ausbildungs- und Lehrplatzoffensive für minderjährige Flüchtlinge. Denn die Zukunft von jungen Menschen darf nicht vom Engagement einzelner PädagogInnen und Privatpersonen abhängen!" Foto: Gerhard Berger

 

Clemens Klingan, Geschäftsleiter Nord von SOS-Kinderdorf 

 


Logo Netzwerk Kinderrrechte
Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez

"Ist es Zufall? Segen? Glück? Wir sind hier in Österreich auf die Welt gekommen. Aber man sucht sich das Land seiner Geburt nicht aus. Kinder- und Jugendrechte gelten für alle gleich. Und was kann ich selbst tun? Nicht vergessen, wie es war, als ich selbst ein Kind war! Wann habe ich mich stark und groß gefühlt? Was hat mich zum Weinen gebracht? Und einfach alle Kinder und Jugendlichen ernst nehmen, ihnen zuhören und ihnen niemals wehtun. Dann gibt´s keine halben Kinder und keine halben Menschen mehr."

 

Mag. Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez, Netzwerk Kinderrechte

 


Logo Arbeitersamariterbund
Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer Arbeiter-Samariter-Bund

„Geben wir jungen Menschen gemeinsam eine Zukunft: Sprachkurse, Integrationsmaßnahmen und Bildung sind für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge besonders wichtig. Hier Geld zu investieren, bedeutet mehr Fairness und Chancen für alle.“ 

 

Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

 

 


Logo Alpine Peace Crossing
Dr. Ernst Löschner

"Kinder sind die Zukunft, wir schulden sie ihnen." 

Dr. Ernst Löschner, Gründer und Vorsitzender von Alpine Peace Crossing - Verein für Flüchtlingshilfe und Mit-Initiator von www.gegenunmenschlichkeit.at

 

 

 

 


Logo Diakonie
Christoph Riedl, Experte für Asyl

"Das Österreichische Betreuungssystem für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge stiehlt nicht nur tausenden jungen Menschen ihre Zukunft, sondern es beraubt Österreich auch eines Potenzials junger hochmotivierter künftiger Facharbeiter*innen und qualifizierter Arbeitskräfte, die sich ein neues Leben aufbauen wollen. - Deshalb müssen sie raus aus diesem unleidlichen Parallelsystem der Grundversorgung!“

 

Mag. Christoph Riedl, Experte für Asyl, Integration und Menschenrechte in der Diakonie Österreich Foto: Nadja Meister

 


Klaus Schwertner, Geschäftsführer Caritas Wien

„Ein Kind ist ein Kind – ganz gleich, wo seine Wiege stand. Deshalb sind wir als Caritas überzeugt: Alle Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Teilhabe, auf Bildung und auf Chancengerechtigkeit. Und zwar unabhängig von der Frage, ob sie hier geboren oder hierher geflohen sind. Es gibt keine halben Kinder!“

 

Klaus Schwertner, Geschäftsführer der Caritas der Erzdiözese Wien
Foto: Ziegler


Astrid Winkler, Geschäftsführerin Ecpat Austria

"Minderjährige Flüchtlinge müssen gleich gut versorgt und betreut werden, wie österreichische Kinder! Ansonsten sind sie in Gefahr "leichte Beute" zu werden für kriminelle Personen oder Netzwerke, die sie ausbeuten und missbrauchen."

 

Mag.a Astrid Winkler, Geschäftsführerin Ecpat Austria


Logo Jugend am Werk Steiermark
Walter Perl, Jugend am Werk Steiermark

„Ich hätte gerne gleiche Rechte für alle Kinder. Ich verstehe nicht, warum Kinder und Jugendliche mit Flüchtlingshintergrund zum Teil in Flüchtlingsheimen untergebracht sind.“

 

Walter Perl, Bereichsleiter Jugend am Werk Steiermark


Logo Katholische Jugend
Vera Hofbauer, Katholische Jugend Österreich

„Die Ungleichbehandlung minderjähriger Flüchtlinge in unserem Land trägt ganz klar zu deren Ausgrenzung bei. Kinderrechte sind unteilbar, sie gelten für alle Kinder, kennen keine Unterschiede! Welche Werte vermitteln wir Kindern und Jugendlichen, wenn wir sie nicht gleich behandeln? Welche Chancen bieten wir ihnen, eine Zukunft zu finden? Wir fordern Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen. Nur so kann eine umfassende Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben gewährleistet werden!“ Vera Hofbauer, ehrenamtliche Vorsitzende der Katholischen Jugend Österreich


Sara Dallinger, Katholische Jungschar Österreich

„Die Katholische Jungschar steht auf der Seite von allen Kindern und ihren Rechten. Es  ist unsere Pflicht als eines der reichsten Länder der Welt, uns auf die Seite von Kindern und Jugendlichen in verzweifelter Not zu stellen und sie in dieser schweren Situation mit allen unseren Möglichkeiten zu unterstützen!“

 

Sara Dallinger, Vorsitzende der Katholischen Jungschar Österreichs


Logo Kinder und Jugendanwaltschaft Salzburg
Dr. Andrea Holz-Dahrenstaedt, Kija Salzburg

Dem Trauma der Flucht folgt das Trauma des nicht-Ankommens. Dabei brauchen Kinder ein sicheres Nest, um gesund heranwachsen zu können. Es darf nicht sein, dass asylsuchende Kinder und Jugendliche schlechtere Ausbildungschancen haben, keine Schülerfreifahrt erhalten, nicht ausreichend psychologisch betreut werden oder nicht schwimmen lernen können. Diese Kinder sind auf uns angewiesen, sie werden aller Voraussicht nach in Österreich bleiben! Es wird uns allen auf den Kopf fallen, wenn wir nicht JETZT entsprechend handeln!

Dr. Andrea Holz-Dahrenstaedt, Kija Salzburg Foto: S. Schenker


Kinder und Jugendanwaltschaft Steiermark
Mag.a Denise Schiffrer-Barac, Kinder- und Jugendanwältin

"Unbegleitete Kinder und Jugendliche im Exil brauchen einen sicheren Ort, Begleitung und Chancengleichheit."

 

Mag.a Denise Schiffrer-Barac, Kinder- und Jugendanwältin

 


Logo Kinder und Jugend Anwaltschaft Tirol
Mag.a Elisabeth Hargasser, Kinder und Jugendanwältin

"Obergrenze – Grenzzaun – Grenzmaßnahmen - Grenzkontrollen… Kinderrechte kennen keine Grenzen!"

 

Mag.a Elisabeth Hargasser, Kinder- und Jugendanwältin

 


Ute Mayhofer, Vorsitzende Ecpat Austria

"Gerade geflüchtete Kinder brauchen aufgrund ihrer Geschichte besonderen Schutz. Dass minderjährige Flüchtlinge, die sich aus Gefahren retten konnten, auch hier in Gefahr kommen oder schlechter gestellt sind als österreichische Kinder, ist untragbar."

 

Ute Mayrhofer, Vorsitzende Ecpat Austria Foto: David Visnjic


Logo Kinder und Jugend Anwaltschaft Tirol
Franziska Schröcker, Kija Tirol

"Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht auf bestmögliche Versorgung – egal woher sie kommen!"

 

Franziska Schröcker, Pädagogin Kija Tirol

 


Daniel Bohmann, Bundesgeschäftsführer der Kinderfreunde

"Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Familie flüchten mussten, brauchen unseren besonderen Schutz und Unterstützung. Dass Flüchtlingskindern nach wie vor wesentliche Kinderrechte wie das Recht auf Bildung, auf Freizeit und Erholung und auf eine adäquate Unterbringung verwehrt wird, ist nicht zu dulden. Wir bleiben dabei:  Alle Kinder haben Rechte!"

 

Daniel Bohmann, Bundesgeschäftsführer der Kinderfreunde


Renate Hauser, Österreiches Jugendrotkreuz Foto: Nadja Meister

„Alle Kinder haben die gleichen Rechte, ungeachtet ihrer Nationalität, Religion oder ihres sozialen Hintergrunds. Das gilt genauso für Kinder mit Fluchterfahrung, insbesondere was eine adäquate Betreuung, Integration und Bildung anlangt. Als Mitglied des österreichischen Kinderrechte-Netzwerkes und als Teil der weltweiten Rotkreuz-Bewegung sind wir der Meinung, dass es hier keine Kompromisse geben darf.“

Mag. Renate Hauser, Generalsekretärin des Österreichischen Jugendrotkreuzes Foto: Nadja Meister


Sebastian Corti, Geschäftsführer World Vision Österreich

"Millionen Menschen, darunter ein Großteil Kinder, sind auf der Flucht. Es fehlt ihnen an jeglicher Stabilität und Sicherheit. Viele der geflüchteten Kinder besuchen seit Jahren keine Schule und haben unvorstellbare Ängste durchgemacht. Manche konnten sich davon erholen, weil sie gut aufgenommen wurden, aber anderen wird ein normales Leben mit den dazugehörigen Rechten verwehrt. Diese Kinder brauchen eine Perspektive. Die Verpflichtungen der UN-Kinderrechtskonvention müssen wahrgenommen werden." Sebastian Corti, Geschäftsführer World Vision Österreich

 


Logo SOS Kinderdorf
Claudia Grasl, Advocacy Kinder- und Jugendrechte

 

„Aus unserer Sicht hat jedes Kind, das sich in Österreich aufhält, das Recht auf altersgerechte Betreuung nach Kinder- und Jugendhilfestandards. Es gibt keinen vernünftigen Grund, hier einen Unterschied zu machen. Es gibt keine halben Kinder – es ist Zeit für eine ganze Lösung!“

 

Mag.a Claudia Grasl, Advocacy Kinder- und Jugendrechte

 

 

 


Christian Schörkhuber, Volkshilfe OÖ, Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung Christian Schörkhuber

„Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Für Flüchtlingskinder gilt dieser Grundsatz leider nur mit Vorbehalten. Kämpfen wir gemeinsam gegen die zunehmende soziale Kälte, gegen immer restriktivere Asylgesetze, gegen Fremdenfeindlichkeit. Schluss mit gesetzlichen Vorbehalten und Einschränkungen. Für Gleichberechtigung!"

 

Christian Schörkhuber, Geschäftsführer Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung, Volkshilfe Oberösterreich

 


Andrea Heuermann, wienXtra-Geschäftsführerin Foto: BarbaraMair

„Für junge Menschen mit Fluchterfahrungen sind Schutz, Perspektiven und Zuversicht wichtig, für unbegleitete Minderjährige ganz besonders. Die Kinderrechte bilden die Basis dafür. wienXtra, als Verein der Wiener Kinder- und Jugendarbeit, tritt dafür ein, dass junge Geflüchtete auf ihre Kinderrechte bauen können und möchte mit Kampagnen und Inititiativen für geflüchtete Menschen zu einem positiven Stadtklima beitragen. Die Kampagne „Alle Kinder haben gleiche Rechte! Keine halben Kinder!“ ist eine ganz wichtige.“

Andrea Heuermann, wienXtra-Geschäftsführerin Foto: Barbara Mayr

 


Christoph Neubacher-Kefer

"Kinderlärm ist Zukunftsmusik. Zukunft betrifft uns alle. Kinderrechte dürfen keine Unterschiede machen." 

 

Christoph Neubacher-Kefer, Pädagogischer Leiter, Georg Danzer Haus

 

 

 

 

 


Daniela Kern-Stoiber, Geschäftsführerin boja

"Jugendliche sind Jugendliche, egal woher sie kommen und welche Schicksale sie haben. Daher fordern wir die Gleichstellung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten (UMF) mit allen anderen Kindern und Jugendlichen.

Gleichstellung bedeutet Chancengerechtigkeit und die Schaffung gleicher Rahmenbedingungen in Bezug auf die rechtliche, finanzielle und praktische Bedürfnissicherung." 

 

Daniela Kern-Stoiber, Geschäftsführerin boja

 

 


Gerald Maria Bauer, Theater der Jugend

"Kinderrechte sind ein erweiterter Bestandteil der Menschenrechte, und als solche sind sie nicht verhandelbar. Darauf hat sich die Gesellschaft dieser Erde gemeinsam geeinigt. Es ist unsere Pflicht, uns um diese jungen Menschen zu kümmern und sie vor Benachteiligungen aller Art zu schützen."

 

Gerald Maria Bauer, Chefdramaturg und stv. künstlerischer Leiter Theater der Jugend Foto: Rita Newman


Julia Herr, Bundes Jugend Vertretung

"Junge Flüchtlinge haben das Recht auf Schutz, Hilfe und ein altersgerechtes Umfeld. Wie alle Kinder und Jugendlichen brauchen sie Zukunftsperspektiven und Chancengerechtigkeit."

 

Julia Herr, Vorsitzende Bundes Jugend Vertretung


David Neuber, Bundes Jugend Vertretung

"Junge Flüchtlinge sind zuallererst Kinder und Jugendliche und dürfen nicht aufgrund ihres rechtlichen Status diskriminiert werden! Uns ist wichtig, dass die UN-Kinderrechte für alle Kinder und Jugendlichen in Österreich gelten – egal ob sie Simon und Amina heißen und hier aufgewachsen sind, oder Sabeen und Ahmed, die gerade erst hier angekommen sind."

 

David Neuber, Vorsitzender Bundes Jugend Vertretung


Logo Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit
Prim. Dr. Klaus Vavrik

„Damit Kinder mit Fluchtbiografie nicht eine „verlorene Generation“ und damit später eine mit allen negativen Folgen desintegrierte, chronisch kranke Erwachsenen-Generation werden, müssen sie so früh wie möglich in unser Sozial-, Bildungs- und Gesundheitssystem aufgenommen und bestmöglich versorgt werden.“ 

 

Prim. Dr. Klaus Vavrik ,Präsident der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit


Logo Kolping Österreich
Christine Leopold, Präsidentin Kolping Österreich

"Niemand verlässt seine Heimat gerne. Für viele ist es aber der einzige Weg aus einer ausweglos gewordenen Lebenssituation. Kinder und Jugendliche, die ohne Begleitung nach Österreich kommen, sind vor allem junge Menschen, die Schutz und Unterstützung benötigen. Wir halten nichts davon, Sorgen und Ängste zu verstärken, sondern setzen uns dafür ein, dass geflüchtete Menschen eine Chance für die Zukunft haben!" Foto: Agnes Stadlmann

 

Mag. Christine Leopold, Präsidentin Kolping Österreich

 

 


Logo Zoom Kindermuseum
Elisabeth Menasse-Wiesbauer, Direktorin Zoom Kindermuseum

"Flüchtlingskinder sind besonders schutzbedürftig. Sie brauchen unsere volle Unterstützung – das heißt, ihrem Alter entsprechende Unterbringung und Betreuung, möglichst rasche Integration ins Bildungssystem und wenn nötig, auch psychologische Hilfe. Dass das in unserem wohlhabenden Land keine Selbstverständlichkeit ist, finde ich beschämend."

 

Dr. Elisabeth Menasse-Wiesbauer, Direktorin ZOOM Kindermuseum

 

 

 


Logo Volontariat bewegt
MMag. Johannes Ruppacher, Volontariat bewegt

„Wir arbeiten mit unseren Freiwilligen und Projektpartnern für das Wohl von benachteiligten Kindern und Jugendlichen weltweit. Es ist beschämend, dass schutzsuchende Kinder in unserem Land keine faire Chance bekommen. Österreich hat die Ressourcen und die Möglichkeiten, diesen Kindern einen Start in eine bessere Zukunft zu ermöglichen und sie als gleichwertige Mitgliedern unserer Gesellschaft zu behandeln. Drücken wir uns nicht vor dieser Verantwortung!“

MMag. Johannes Ruppacher, Volontariat bewegt

 

 


Logo ACPC
Mag. Dr. Dr. hc. Daniela G. Camhy, Philosophin

"NO one left behind! Kinderrechte müssen für alle Kinder gelten! Wir dürfen nicht zulassen, dass Kinder und Jugendliche benachteiligt werden. Unsere gemeinsame Verantwortung ist es uns für die Umsetzung der Kinderrechte einzusetzen. Alle jungen Menschen haben das Recht auf einen umfassenden Schutz, auf bestmögliche Bildung und Entwicklung, auf Respekt und Achtung. Kein Kind darf zurückgelassen werden."

Mag. Dr. Dr. hc. Daniela G. Camhy,  Gründerin und Vorsitzende des

Institut für Kinder- und Jugendphilosophie/ ACPC Austrian Center of Philosophy with Children and Youth

 


Logo Hemayat
Dr. Friedrun Huemer

"Traurige Gewissheit ist, dass Kinderrechte nichts Selbstverständliches sind, in keinem Land der Erde. Nicht die Kinder, sondern wir Erwachsene haben die Verantwortung dafür, dass es nicht nur Kindrrechte gibt, sondern dass sie auch umgesetzt werden. Deshalb!"

 

Dr. Friedrun Huemer, Obfrau HEMAYAT 

 

 

 


Logo Kinder- & Jugendanwaltschaft Oberösterreich
Mag.a Christine Winkler-Kirchberger, Kinder- und Jugendanwältin OÖ

"Ein Kind ist zu allererst ein Kind und muss auch so behandelt werden! Unabhängig von seiner Herkunft und seinem Asylstatus sichert die UN-Kinderrechtskonvention einem Kind, das vorübergehend oder dauerhaft aus seiner familiären Umgebung herausgelöst ist, besonderen Schutz und Unterstützung zu. Das darf keine Vision bleiben!" Foto: Land OÖ / Dedl

 

Mag.a Christine Winkler-Kirchberger, Kinder- und Jugendanwältin KiJa OÖ

 

 


Logo Diakonie Österreich
Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, Psychologe

„Halbherzige Maßnahmen schaffen ganz Probleme. Damit Kinder sich gut entwickeln sollten wir keine halben Sachen bei ganzen Menschen machen.“

 

Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, Psychologe

 

 

 

 

 

 


Logo PatInnen für alle
Erika Kudweis, Obfrau PatInnen für alle

"Kinder und Jugendliche sind unser aller Zukunft. Gehen wir wertschätzend mit ihnen um. Behandeln wir sie alle gleich: gleiche Rechte für alle Kinder!

 

Erika Kudweis, Obfrau "PatInnen für alle" 

 

 

 

 

 

 


Logo SOS Mitmensch
Alexander Pollak, Co-GF und Sprecher von SOS Mitmensch

"Es darf in Österreich keine Kinder und Jugendlichen zweiter Klasse geben. Alle, die hier leben und aufwachsen, sollten ein Recht auf ein würdevolles Leben und, so weit als nur irgendwie möglich, Chancengleichheit haben. Wer hier lebt, ist Teil der Zukunft unserer Gesellschaft."

 

Alexander Pollak, Co-Geschäftsführer und Sprecher von SOS Mitmensch